Stimmung: Rückblick auf diePackende Spiele und großartige Vereinsmeisterschaften 2026

Nach einer längeren Pause war es am 11. Mai 2026 endlich wieder so weit: Die SGTT Laubenheim lud zu den lang ersehnten Vereinsmeisterschaften ein. Dass die Sehnsucht nach diesem Event groß war, zeigte sich nicht nur an der hervorragenden Stimmung in der Halle, sondern auch an den hochkarätigen und extrem engen Matches des Abends.

Um 19:00 Uhr fiel der Startschuss für ein langes, intensives Turnier, das den Teilnehmern spielerisch und konditionell alles abverlangen sollte.

Die Einzelkonkurrenz: Hochspannung bis in die späte Nacht

Mit insgesamt 15 Teilnehmern war das Feld stark besetzt. Die Einteilung der Gruppenphase erfolgte strikt nach den aktuellen QTTR-Werten vom Turniertag. Dies führte zu einer spannenden Konstellation: Gespielt wurde in drei Vierergruppen und einer Dreiergruppe.

Letztere entwickelte sich zu einer echten Besonderheit des Abends – sie avancierte zu einer kleinen, hochspannenden mannschaftsinternen Meisterschaft der dritten Mannschaft.

Dass das Leistungsniveau im Verein extrem dicht beieinander liegt, zeigte sich durchgängig:

Unzählige Partien waren hart umkämpft und wurden erst im alles entscheidenden fünften Satz entschieden.

Gegen 22:30 Uhr wurde schließlich das packende Einzelfinale aufgerufen. Am Ende eines langen Turniers stand die verdiente Siegerliste fest:

1. Platz (Vereinsmeister): Thomas Klug

2. Platz: Tobias Orazem

3. Platz: Klaus Scheer

Nervenkrimi im Doppel

Auch die Doppelkonkurrenz stand den Einzeln in Sachen Dramatik in nichts nach. Hier spitzte sich alles auf ein absolutes Herzschlagfinale zu. Die Paarung Thomas Klug / Marius Schon lieferte sich ein hochklassiges Duell auf Augenhöhe mit Reiner Hiltmann / DimitriSmeljanski. Auch hier musste – wie so oft an diesem Abend – der fünfte Satz die Entscheidung bringen. Mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 11:9 im Entscheidungssatz machten Reiner und Dimitri den Sack zu und krönten sich zu den neuen Doppel-Vereinsmeistern.

Ute Engelen sichert sich den Trostpokal

Damit auch für die Spielerinnen und Spieler, die in der Gruppenphase den dritten oder vierten Platz belegten, das Turnier nicht vorzeitig vorbei war, wurde eine Trostrunde im K.O.-System ausgespielt. Hier wurde noch einmal um jeden Ball gefightet. Am Ende setzte sich Ute Engelen erfolgreich gegen die Konkurrenz durch und durfte unter großem Applaus den verdienten Trostpokal entgegennehmen.

Fazit: Ein rundum gelungenes Comeback

Die erste Vereinsmeisterschaft in Laubenheim seit der Corona-Pause war ein voller Erfolg. Das Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war durch die Bank weg positiv. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand vor allem die Gemeinschaft und die Freude am Sport im Vordergrund.

Nach diesem gelungenen Abend steht für alle fest: Die Tradition lebt wieder auf, und das gesamte Team freut sich bereits jetzt auf die nächste Vereinsmeisterschaft im Jahr 2027!